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Reitsport Reiten

Herzlich willkommen auf Reiten.biz - DAS Informationsportal rund um das Thema Reiten.

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Reiten - Pferderassen - Reitweisen - Reitsport - Pferde - Reitsportartikel

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Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und lesen Sie sich unsere Informationsartikel zu den diversen Themen des Reitsport durch.

Pferdeforum

Reitsport Springreiten

Das Springreiten ist eine Facette des Reitsportes. Auf speziell ausgebildeten Pferden absolviert der Reiter einen Parcours in einer bestimmten Reihenfolge. Die Hindernisse lassen sich in Steilsprünge, Hochweitsprünge und Geländehindernisse unterteilen. Der Parcours kann mit Einzelhindernissen, einer Kombination aus mehreren Einzelhindernissen oder Distanzhindernissen aufgebaut sein.
Die Sportart Springreiten stellt an Pferd und Reiter hohe Ansprüche, durch regelmäßiges Training und eine stete Weiterentwicklung der Fähigkeiten bereiten sich Springreiter auf Springprüfungen vor. Hierbei gibt es für den Springreiter verschiedene Prüfungen.
Bei der Springprüfung nach Fehler/Zeit gibt es für das Abwerfen von Hindernisteilen (das sog. Reissen), das Stehen bleiben (das sog. Verweigern) und das Überschreiten der erlaubten Zeit Fehlerpunkte. Gewonnen hat der Springreiter mit den wenigsten Strafpunkten.
Beim Stilspringen wird der Springreiter mit einer Wertnote beurteilt. Hierbei wird auf den Sitz des Springreiters geachtet.
Bei der Springpferdeprüfung werden Ausbildung und Eignung von Springpferden beurteilt, sie bekommen Noten von 0 - 10.
Beim Mächtigkeitsspringen muss der Springreiter nur drei Hindernisse überwinden, die nach jedem fehlerlosen Sprung erhöht werden.
Das Springreiten ist eine olympische Disziplin und erfreut sich unter den Reitsportarten hoher Beliebtheit.

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Dressurreiten, Dressur reiten

Reitsport Dressurreiten

Das Dressurreiten bildet die Grundlage der Reiterei. Ohne die richtige dressurmäßige Ausbildung wird aus keinem Pferd ein gutes Reitpferd. Während sich das Dressurreiten in der Ausbildung allerdings auf die korrekte Ausführung der Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp beschränkt, wird die Reitsportdisziplin Dressur auf einem ganz anderen Niveau bestritten.
Ein für den Leistungssport Dressurreiten ausgebildetes Pferd wird an Lektionen herangeführt, deren Ausführung dem Zuschauer manchmal wie Zauberei erscheint.
Zu einer Dressurprüfung auf S-Niveau zählen die Passage, eine Trabbewegung mit geringem Raumgewinn und einem deutlichen Moment der freien Schwebe, sowie die Piaffe, der Trab auf der Stelle.
Beeindruckend sind auch die Pirouetten, bei denen die Pferde eine Drehung um sich selbst zeigen, welche auf höchstem Level sogar doppelt ausgeführt wird.
Weitere bekannte Lektionen des Dressurreitens sind der starke Trab, die Fliegenden Wechsel, Einer- und Zweierwechsel, sowie die Traversalen, die Seitengänge.
An solche Dressurlektionen muss ein junges Pferd über Jahre hingeführt werden, bis es das Grand Prix und Grand Prix Special Niveau erreicht. Die Kür ist eine Vorführung der genannten Lektionen zu einer frei wählbaren Musik und in einer eigens choreographierten Reihenfolge.
Deutschland ist die Dressursportnation Nummer Eins, und das schon seit Jahrzehnten. Immer wieder begeisterten deutsche Dressurreiter die Welt, wie etwa Dr. Reiner Klimke, Josef Neckermann, Nicole Uphoff und bis in die Gegenwart die erfolgreichste Dressurreiterin der Welt, Isabell Werth.

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Westernreiten, Western reiten

Reitsport Westernreiten

Interessieren Sie sich für Westernreiten oder möchten sie vielleicht selbst ein Westernreiter werden?
Dann gibt es hier vorab ein paar allgemeine Informationen über das Westernreiten.
Das Westernreiten unterscheidet sich explizit vom eher bekannten Englischen Reiten, da es sich doch sehr an die Reitweise der Cowboys anlehnt. Das soll heißen der Westernreiter arbeitet mehr mit kurzen Impulsen und Hilfen, die das Pferd zu einer Aufgabenausführung animieren, es aber auch dazu bewegen diese selbstständig weiter auszuführen, ohne dass der Reiter mit Schenkeldruck oder Zügeln weiter Einfluss nehmen muss.
Westernreiter reiten im Übrigen einhändig, da Cowboys ebenfalls oft einhändig reiten müssen um eine Hand freizuhaben.
Im Westernreiten gibt es verschiedene Disziplinen wie Trail, was auf Geschicklichkeit basiert oder Reining, was recht tempostark ist. Auch Gruppendisziplinen gib es beim Westernreiten, wie Cutting oder Team Penning, bei beiden letztgenannten sind die Aufgaben auf den Umgang mit Rindern gestützt. Natürlich sind dies bei weitem noch nicht alle Disziplinen des Westernreitens.
Westernreiter besitzen gerne Westernpferde, wie Quarter Horses oder Paint Horses, doch grundsätzlich können alle Pferde im Westernreiten ausgebildet werden.
Bleibt noch zu erwähnen, dass ein Westernsattel und die dazugehörige Trense beim Westernreiten ebenfalls nicht fehlen dürfen.
Auch ein Cowboyhut wird gern gesehen.

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Distanzreiten, Distanzritt

Reitsport Distanzreiten

Das Distanzreiten oder auch englisch Endurance Riding ist ein Pferdesport, in dem es darum geht eine sehr große Entfernung auf dem Pferd so schnell wie möglich zurückzulegen. Bei dieser Art von Sport kommt es auch stark darauf an, sein Pferd nicht zu überfordern.
Distanzritte die über einen Tag gehen sind etwa 25 – 160 Kilometer lang. Sehr bekannte Mehrtageswettbewerbe sind die Ritte Wien- Budapest und der Trabwegwest, der vom Elsass an die Nordsee führt.
Auch wenn das Distanzreiten ein Wettkampf gegen die Zeit ist, nehmen viele Reiter daran teil die nach dem Motto „Angekommen ist gewonnen“ leben.

Wenn ein Distanzreiter sich für einen Distanzritt qualifizieren möchte, muss er mit seinem Pferd mindestens einen Ritt pro unterschiedliche Distanz absolviert haben. Wenn Sie Distanzreiter werden möchten, müssen Sie zusätzlich über ein Reitbrevet verfügen, damit Ihr Pferd an einem offiziellen Distanzritt teilnehmen darf.

Jede Pferderasse ist für den Distanzritt geeignet, jedoch sollten Sie kein Pferd auswählen, dass unter fünf Jahren alt ist, da diese Pferde noch nicht genügend Ausdauer besitzen, um an einem so langen Ritt teilzunehmen. Als Distanzreiter sollten Sie immer genügend Wasser für sich und Ihr Pferd dabei haben, sowie verschiedene Erste Hilfe Gegenstände.

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Distanzreiten, Distanzritt

Reiten Buschreiten

Buschreiter sind die Allroundtalente unter den Reitsportbegeisterten. Wer Buschreiter werden will muss in den Pferdesportdisziplinenen Dressur, Geländereiten und Springen gleichermaßen begabt sein. Denn aus diesen drei Abschnitten besteht eine Prüfung für Buschreiter. Buschreiten ist auch bekannt unter dem offiziellen Begriff Vielseitigkeitsreiten und dem alten Namen Military. Der Name Military deutet auf die ursprüngliche Herkunft der Prüfung hin. Einst waren es Militärreiter, die sich in diesen Wettbewerben maßen, da sie alle Bereiche ihrer Ausbildung ansprachen.
Heute besteht das Buschreiten, welche olympische Disziplin ist, und in dem Welt- sowie Europameisterschaften stattfinden, aus einer Dressurprüfung der Klasse L, in der die Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp sowie Tempowechsel und Rückwärtsrichten abgefragt werden.
Die nachfolgende Geländeprüfung ist das Herzstück des Buschreitens. Hierbei reitet der Buschreiter circa 10 Minuten lang über eine Geländestrecke mit Hindernissen. Darunter befinden sich so spezielle Anforderungen wie Wasserhindernisse, Gräben und Sprünge von Hügeln. Besonders bekannt sind auch die In-and-Out-Kombinationen.
Nach der Geländeprüfung findet bei den Buschreitern eine tierärztliche Kontrolle statt. Erst nach dieser werden die Pferde zur abschließenden Springprüfung (Klasse L) zugelassen, nach welcher der Sieger gekürt wird.
Unter den Buschreiterprüfungen gibt es auf S-Niveau Wettbewerbe bis zu Vier Sternen, zu denen auch das berühmte Turnier in Luhmühlen zählt. In kleineren Buschreiter-Wettbewerben finden zunächst die Disziplinen Dressur und Springen statt bevor es ins Gelände geht.
Gerade in den letzten Jahren konnte Deutschland zu führenden Buschreiternationen wie Großbritannien, Australien und den USA aufschließen.

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Reiten, Reiter, Pferde


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